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Jeans waschen – oder doch nicht?

Jeder von uns hat sie – die eine Lieblingsjeans. Damit Du möglichst lange Freude an Deiner Jeans hast, geben wir dir heute in unserem Blog Tipps, wie du sie richtig wäscht – oder auch nicht.

Ab sofort geben wir Euch in unserem Blog nicht nur Tipps zu unseren Produkten, Ankündigungen oder Gewinnspiele sondern auch ganz nützliche Alltagstips zu Mode, Kleidung und Fashion, denn zu einem Lieblingssweater (der hoffentlich von uns ist ;) ) gehört auch eine Lieblingshose – meist eine Jeans.

Jeans solltest du laut Modeexperten nicht waschen, denn die Jeans verliert bei jedem Waschgang Farbe und auch der Stoff kann rauer werden. Ursprünglich wurde die Jeans am 20. Mai 1873 als Arbeiterhose erfunden und wurde gemacht um Schmutz auszuhalten und langlebig zu sein. Wer kennt es aber nicht, wenn die Jeans nach einer Party nach Rauch stinkt, man die ganze Nacht hindurch schwitzend getanzt hat und die Jeans eigentlich ein Fall für die Waschmaschine ist?

Hier die ultimativen Tipps, die wir im Netz für Euch gefunden haben:

  1. Lüften statt waschen: riecht die Jeans nach einem Partyabend, so solltest Du sie einfach zum lüften raushängen. Ein ganz cooler Tipp, die Jeans mit einem Dufttuch in den Trockner legen, auf „Lüften“ schalten und anschließend eine wie neu duftende Jeans in den Händen halten.
  2.  Einfrieren statt waschen: Oft riecht eine Jeans muffig, da sich Bakterien in dem Stoffgewebe festgesetzt haben – die Kälte tötet die Bakterien ab. Gib die Jeans in einen Plastikbeutel und gefriere sie über Nacht ein. Dies tötet Keime ab und minimiert Gerüche.
  3. Ein 30-minütiges Bad in einer 1:1-Essig-Wasser-Mischung fixiert den Farbstoff – übrigens, viele unserer Drucke werden auch mit Essig fixiert.
  4. Flecken in der Jeans: Am besten bekommst Du – laut Netz – Flecken mit einem feuchten Schwamm oder einer Zahnbürste heraus. Wir empfehlen, das ganze vorsichtig anzuwenden damit der Stoff nicht beschädigt wird.
  5. Die Beine mit Babyöl einreiben: Vor dem Anziehen die Beine mit Babyöl einreiben, durch die Reibung dringt das Öl in die Jeansfasern ein und macht sie weich und geschmeidig – toller Nebeneffekt, die Jeans bekommt einen tollen Glanz.
  6. Wenn die Hose dann doch mal gewaschen wird: die Jeans von links waschen und nicht in den Trockner geben! Am besten trocknest du Deine Jeans liegend. Du solltest die Jeans maximal alle 14 Tage waschen um sie so lange wie möglich zu schonen.

Wir wissen, das ganze klingt etwas ungewöhnlich aber einfach mal ausprobieren – vor allem spart es eine Menge Wasser, denn im Leben einer Jeans wird bei jedem Waschen eine Menge Wasser verbraucht.

Übrigens, alleine bei der Herstellung einer Jeans werden circa 3000 Liter Wasser verbraucht. Der eine Teil bei der Baumwollproduktion, der andere bei der Herstellung der verschiedenen Waschungen.

Somit schont Ihr nicht nur die Jeans sondern auch euren Geldbeutel und die Umwelt – klasse!


Fakten zur Jeans:

  • Die Jeans wurde am 20. Mai 1873 durch Levi Strauss und Jacob David zum Patent angemeldet
  • Jacob Davis, ein amerikanischer Schneider, entwickelt die Idee der Jeans als verstärkte Hose mit Nieten.
  • Die Jeans war ursprünglich eine Arbeiterhose, welche in den USA von Goldgräbern getragen wurde
  • Die amerikanischen Soldaten brachten die Jeans im zweiten Weltkrieg mit nach Europa, so wurde sie auch hier bekannt und immer beliebter
  • 1948 wir die Jeans wird zum ersten Mal in Deutschland, im schwäbischen Künzelsau, hergestellt.
  • Die älteste erhaltene Levi’s Jeans ist heute über 135.000 Euro wert, vor 136 Jahren kostete sie umgerechnet 1 Euro.