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Wir stellen die Kooperation mit der Sheepworld AG wegen “unakzeptabler Äußerungen” des Sheepworld Gründers mit sofortiger Wirkung ein.

Durch einen Zeitungsartikel über unseren Gründer Benjamin Hartmann in der Amberger Zeitung wurde die Firma Sheepworld auf HUMAN BLOOD aufmerksam. Im ersten Gespräch ging es mehr oder weniger grundsätzlich um unseren Online-Shop. Im Zuge des Kontakts entstand eine Kooperation zwischen Sheepworld und HUMAN BLOOD.

Wir waren stolz, eine Firma die auf eine so lange und erfolgreiche Geschichte zurückblicken kann als Partner für unsere Marke gewonnen zu haben. Leider haben wir nicht gründlich recherchiert und nun durch aufmerksame Fans unserer Marke erfahren, dass der Gründer und Vorstand der Sheepworld AG Tobias Hiltl, auf seinem privaten Facebook-Profil gegen Flüchtlinge hetzt. Zuletzt auch gegen die Kapitänin der Seawatch 3, welche er als “Schlepperin” und “Meschenhändlerin” bezeichnet. 

Dies ist absolut unvereinbar mit unserer Marke und unserer Philosophie. Wir verzichten auf sehr viel Umsatz durch die Kooperation, aber unsere Werte sind uns wichtiger als Gewinn und Profit. 

Wir als Marke gegen Rassismus und Ausgrenzung können, wenn auch privat gepostet, solche Äußerungen nicht hinnehmen und stellen daher die Kooperation mit der Sheepworld AG mit sofortiger Wirkung ein. Den für uns erwirtschafteten Gewinn aus der Kooperation werden wir in den kommenden Tagen zu 100% an die Seenotrettung spenden. “Wir wollen kein Geld in unserer Firma, dass aus rassistischen Äußerungen stammt. Wir haben überlegt den Kunden das Geld zu erstatten, aber wir finden, dass es bei der Seenotrettung besser angelegt ist”, so Benjamin Hartmann, der Gründer von HUMAN BLOOD.

Update (03.07.; 18:48): wir haben noch zahlreichte T-Shirts mit Sheepworld-Motiven, die wir nicht in den Müll werfen. Diese bekommen Geflüchtete die die MISSION LIFELINE im Mittelmeer aufsammelt und nichts anzuziehen haben